Campaña solidaria

Nuestro Instituto, consciente de la difícil situación que enfrentan muchos de nuestros compatriotas tras el terremoto del 27 de febrero pasado, se ha sumado a las iniciativas de apoyo a los miles de damnificados.

Para ello está realizando esta campaña bajo el lema "Una herramienta para reconstruir" con el fin de reunir fondos y comprar herramientas para la reconstrucción de viviendas arrasadas por el sismo, en una primera etapa. En una segunda etapa, el Instituto apadrinará una localidad a la cual seguirá aportando con materiales y con recursos humanos para lograr una reconstrucción total al menor plazo posible.

Como una forma de informar a nuestra comunidad escolar acerca de cómo vamos en esta campaña, así como también hacer partícipes de ella a quienes desde el extranjero comienzan a enviar sus donaciones, habilitamos esta página, donde se actualizarán diariamente los aportes recibidos.

Desde ya les agradecemos la ayuda para seguir creciendo en uno de los valores que como comunidad escolar nos identifica.

 

Die Solidaritätskampagne geht weiter!

Spenden der Schulgemeinde:       3.009.156 $ chil.
Spenden der Schulgemeinde:       3.009.156 $ chil
umgerechnet auf $ chil.-Basis:    15.912.535 $ chil.
 
Ausgaben für Projekt Rere          8.776.758 $ chil.
Ausgaben für Werkzeug                 998.830 $ chil.

Saldo                                         6.136.947 $ chil.

Noch ist die bewegende und unvergessliche Erfahrung des Wiederaufbaus in Rere bei allen in lebendiger Erinnerung, die Gemeinschaftsarbeit von Eltern, Schülern, Lehrern zusammen mit den vom Erdbeben getroffenen Menschen, die nun glücklich und geschützt in ihren neuen Häusern leben und nicht das winterliche Klima fürchten müssen.

 
Doch es bleiben unübersehbar viele Situationen, die keine Lösung gefunden haben. Unser ehemaliger Schüler Gerardo Saelzer, der "spiritus rector" des Hausbau-Projekts in Rere, hat einen Ort gefunden, der in besonderer Weise Unterstützung braucht. Nicht weit von Rere entfernt, in der kleinen Stadt Pinto, hat das Erdbeben grossen Schaden angerichtet, so dass eine Notsiedlung errichtet wurde, in der viele Kinder leben. Für sie ist eine einfache Schule vorhanden, aber kein Platz, an dem sie spielen oder gemeinsame Aktivitäten pflegen könnten. Gerardo hat einen pädagogisch reflektierten Spielplatz mit vielfältigen Spielmöglichkeiten entworfen. Die freiwilligen Helfer der NGO-Organisation "Ein Dach für Chile" bereiten den Platz vor, an der Deutschen Schule Valdivia sollen wieder Eltern, Schüler, Lehrer zusammen mit Fachleuten die Spiele angefertigen, die dann nach Pinto transportiert und dort zusammen mit örtlichen Helfern aufgebaut werden sollen. Wir hoffen, diese Fortsetzung der Kampagne zur Erdbebenhilfe im August durchführen zu können.

 

Mission erfüllt!

Am 20. Mai, zu später Stunde, um 23.15 Uhr, startete  an der Deutschen Schule Valdivia der Bus, der die grosse Gruppe von Freiwilligen (Schüler, Lehrer, Eltern) nach Rere bringen sollte. In diesem Ort sollten vier kleine Häuser für vier Familien errichtet werden, die beim Erdbeben am 27.Februar alles verloren hatten.

Rere ist ein kleiner Ort mit reichem historisch-kulturellem Erbe aus den Zeiten der spanischen Eroberung  im 16. Jahrhundert. Einst gab es hier sogar eine Münze, die Geldstücke prägte und Banknoten druckte.


Der erste Arbeitstag
Nach achtstündiger Fahrt am Ziel: Die örtliche Schule öffnete ihre Türen, um die Ankömmlinge zwei Tage lang zu beherbergen. Nach einem kräftigen Frühstück organisierten sich die Arbeitsgruppen an den vier Baustellen, an denen die Bausätze für die Häuser schon bereitlagen.
Gegen acht Uhr hatten sich die Gruppen an ihren Arbeitsstellen  eingerichtet. Jedes Team hatte zunächst den Bauplatz vorzubereiten, dann die Träger in der Erde zu fixieren und auf genau gleiche Höhe zu bringen, darüber den Fussboden zusammen zu bauen, die Wánde aufzustellen und darüber das Dach zu installieren.

Während die vier Teams eifrig arbeiteten, bereitete die Küchenkommission die Mahlzeiten vor, und die Mitglieder der Arbeitsgruppe “Dokumentation” schwärmten aus, um in Foto- und Video aufnahmen den Fortgang der Arbeit an jeder Baustelle festzuhalten und um Leute aus dem Ort zu interviewen. Pedro Guerra, Schülervater und  Sicherheitsbeauftragter des ganzen Projekts, behielt alle Gruppen im Auge und sorgte dafür, dass  keiner der Freiwilligen  zu Schaden kam.
Der ehemalige Schüler und anerkannte Architekt Gerardo Saelzer, der das Projekt von Anfang an fachlich begleitet und beraten hat, gab an allen Baustellen  Anweisungen, behob Zweifel und half bei der richtigen Verteilung und Verwendung der Bauteile. Mit ihm zusammen war ein Team der  Abteilung “Industriedesign” der  Katholischen Universität Valparaíso  nach Rere gekommen, ein Professor mit drei Studenten,  um an einigen der Häuser ein  Küchenmodul anzubringen, durch das das Grundmodell  der Häuser erweitert und verbessert werden kann.

Schulleiterin Irene Eisele und ihr Mann, Verwaltungsleiterin Helga Lüders und die Vorsitzende der  Elternvertretung, Viviane Millar, besuchten mehrfach die einzelnen Arbeitsteams, halfen immer wieder aus , redeten mit den  künftigen Bewohnern der Häuser und kümmerten sich bis ins Detail um das gute Gelingen der Arbeiten.

Gegen 19 Uhr hatten alle Häuschen ihr Dach. Den ganzen Tag über hatte das Wetter mitgespiel, obwohl für die Gegend Regen vorausgesagt war. Da elektrisches Licht nicht in ausreichendem Mass  zur Verfügung stand,  mussten die Helfer ihre Arbeit bis zum nächsten Morgen unterbrechen.
In der Schule gab es nach einer kurzen Ruhepause eine hochwillkommene leckere Mahlzeit – und danach: Bettruhe. Bis gegen 3 Uhr, als viele von einem ersten Regeguss geweckt wurden.


Zweiter Arbeitstag


Schon vor 8 Uhr tauchten die ersten Helfer auf, bald darauf versammelten sich alle zu einem raschen Frühstück und danach – ab zur Arbeit!

Das Ziel war klar: Die Arbeit musste zu einem guten Ende geführt werden! Beim Mittagessen dankte die Schulleiterin allen Expeditionsteilnehmern für ihre Arbeit und ihren Einsatz. Ganz besonders hob sie Gerardo Saelzers Verdienst um das Projekt hervor und gab den Schülern  hohe  Anerkennung für ihre  verlässliche Mitarbeit bei dieser Initiative. Ebenso dankte sie den Mitarbeitern der Schule und den Eltern für ihren guten Willen, die Schule  bei dieser Kampagne aktiv zu unterstützen.

Die Arbeitsteams erledigten letzte Detailarbeiten an den Häusern, gleichzeitig  erhielt ein Vertreter der örtlichen Schule ein Geschenk unserer Drittklässler: selbst hergestellte Märchenbücher für die Schulbibliothek, dazu allerlei Schulutensilien.

Und schliesslich wurden die fertigen Häuschen offiziell ihren künftigen Bewohnern übergeben: an Luis Matamala, einen älteren Herrn, seit kurzer Zeit  Witwer; an José Rivera und seine beiden Kinder; an María Herrera, eine alleinstehende ältere Dame, und an die schwangere Francisca Lara und ihren Ehemann. Jeder von ihnen erhielt eine notarielle Urkunde, die das Eigentumsrecht  an ihrem Haus garantiert. Danach übergaben der Leiter und die mitarbeitenden Schüler eines jeden Arbeitsteams den Bewohnern “ihres” Hauses  Spenden, die von der Schülervertretung gesammelt  worden waren.
Um 17 Uhr war der Bus bereits reisefertig gepackt. Zum Abschluss dieser zwei Tage versammelte sich die ganze Gruppe vor dem historischen Kirchturm zum Gruppenfoto: Dokument einer unvergesslichen Erfahrung.

Zwanzig Minuten früher als vorgesehen fuhr der Bus aus Rere ab, an Bord 36 Freiwillige, körperlich müde, aber erfüllt von Dankbarkeit für alles Erlebte. Und wiederum zwanzig Minuten früher als geplant, um 23.40 Uhr endete die Reise vor den Toren unserer Schule.

Dank

Allen, die auf die eine oder andere Art zu der Aktion beigetragen haben,  die vor der Reise alles vorbereitet haben,  die gespendet haben, die Werkzeuge zur Verfügung stellten, allen beteiligten Schülern, den engagierten Eltern, den begeisterten Lehrern, allen gilt:

DANKE und AUFGABE erfüllt!

Bilder sind in  der “galeria de fotos” zu finden.

 

Sieben Wochen nach dem Beben

Eine Fahrt durch das Erdbebengebiet. Sieben Wochen danach. Friedliche Landschaft, Weiden, Wälder, Häuser, Strassen – wie immer, als ob nichts geschehen wäre. Wir, eine Delegation der Deutschen Schule Carlos Anwandter aus Valdivia, Mitglieder der „Kommission für Wiederaufbau“, kommen zum Städtchen Yumbel, fahren in Richtung Stadtzentrum. Unsere Schule plant ein Projekt zum Wiederaufbau in einer kleinen Gemeinde der Umgebung. Nichts zu sehen von Erdbebenschäden, grosszügige und einfache Holzhäuser. Erst im historischen Stadtkern: Bauzäune, Mauerreste – das waren einst repräsentative Wohn- und Geschäftshäuser, gebaut aus den traditionellen luftgetrockneten grossen Lehmziegeln. Wo die Zerstörung vor aller Augen lag, dort ist der Schutt weggeräumt, man versucht wieder aufzubauen.


Der Schein trügt. Die Kommune verfügt über zwei Maschinen für Abbruch und Räumung. Doch für Hunderte von Häusern ist die „Orden de Demolición“, der Befehl zum Abriss, erteilt. Das kulturelle Patrimonium einer ganzen Zone steht auf dem Spiel, und die Würfel sind gefallen: Weder die öffentliche Hand noch Private haben die Mittel, strukturell beschädigte Gebäude zu restaurieren oder auch nur benutzbar zu machen. Der Aufenthalt in solchen Häusern ist lebensgefährlich, und doch wohnen dort noch Hunderte von Familien – ohne Alternative.
Viele von den Menschen, deren Häuser zusammengebrochen sind, haben bei Verwandten oder Freunden Unterschlupf gefunden, aber viele leben in Zelten, rasch hergestellt aus Latten und Plastikfolie. Wer das Glück hat, dass sein Grundstück von den Trümmern befreit ist, kann dort eine Mediagua, eine Nothütte errichten – sofern eine übrig ist. Yumbel hat 700 solcher Hütten beanragt, zugesagt wurden 300 und von denen sind bisher nur 50 angekommen. Es ist nicht abzusehen, wann oder ob überhauot der Rest gefiefert wird.

Wir haben eine der Nothütten angesehen. Der erste Plan unserer Schule war, mit Hilfe der an der Schule gesammelten Geldmittel und der grosszügigen Spenden aus Deutschland einer begrenzten Anzahl von Familien dabei zu helfen, die Notunterkünfte in menschenwürdige einstweilige Lebensräume zu verwandeln.Gedacht ist an die Installation von isolierenden Decken und Fussböden, an dichte Fenster und Türen, an eine hygienische Basisausstattung, an Hilfe zur Selbsthilfe. Die Besichtigung der Hütte war ernüchernd. Roh zusammengenagelte Wandelemente passen nicht zueinander, durch zahlreiche Ritzen pfeift der Wind, im Fussboden aus rohen Brettern klafft ein 3 cm breiter Riss, die Dachhälften sind auf ungleicher Höhe befestigt, Fenster nichts als quadratisch aus der Wand herausgesägte Löcher, denen das ausgesägte Stück als Fensterladen vorgehängt ist. Regenwasser wird an vielen Stellen eindringen. Das Ganze aus frisch gesägtem nassem Holz ohne Imprägnierung, entsprechend feucht-muffige Luft im Innern.

Ein einziger Raum für vier Personen, 18 qm, ohne Strom, Wasser oder Kanalisation. Es war klar: Diese Hütte konnte nicht verbessert, menschlicher gemacht werden. Und doch sind die Menschen froh, wenn sie eine solche Unterkunft zugeteilt bekommen, denn die einzige Alternative ist die selbstgefertigte Plastikfolienkonstruktion. Und auch das ist wahr: Hunderte von Freiwilligen , die diese Hütten aufrichten, arbeiten mit Idealsmus und Hingabe – besonders hervorzuheben die Gruppe aus Valdivia, die von der Deutschne Schule mit Werkzeugen  ausgestattet wurde, die durch Spendengelder erworben werden konnten, was eine effiziente Arbeit ermöglichte.
 Die „Kommission für Wiederaufbau“ an der Schule hatte einen Alternativplan vorbereitet, der vorsah, einen Beitrag zur Rettung des historischen architektonischen Erbes zu leisten und die Wiederherstellung eines kulturell wertvollen und der Allgemeinheit dienlichen Lehmziegelbaus zu unterstützen. In der Teilgemeinde Rere fanden wir eine Reihe wieder herstellbarer Gebäude – allerdings keines in öffentlichem Besitz. Und sehr schnell stellte sich heraus, dass die Kosten für die Rettung auch nur eines dieser Häuser die der Schule zur Verfügung stehenden Spendenmittel um ein Vielfaches übersteigen würden. Wir trafen Eigentümer von ehemals grosszügigen Häusern, die nur darauf warteten, dass die noch stehenden Mauern endlich abgerissen würden, um dann auf dem Grundstück eine der Nothütten errichten zu können. Bisher wohlsituierte Menschen vor dem Nichts.

Und dann, plötzlich und überraschend, eine ganz neue Idee des Architekten in unserer Kommission, Gerardo Saelzer: Sollte es nicht möglich sein, mit dem für eine „Mediagua“ nötigen Geld durch intelligente Fertigung ein Wohnmodul zu erstellen, das als erste Stufe einer erweiterungsfähigen und auf Dauer angelegten Unterkunft dienen könnte? Ohne die Mängel der in Massen und unter dem Druck der Verhältnisse allzu eilig gefertigten Nothütten. Noch auf der Fahrt machte der Architekt erste Entwürfe und überprüfte sogleich im Kontakt einer Produktionsfirma die praktische Realisierbarkeit. Innerhalb von 10 Tagen entstand ein Prototyp.    
Jetzt geht es darum, in Kooperation mit der Gemeinde Yumbel die Familien zu finden, die am dringendsten eine Lösung ihrer Wohnungssituation benötigen. Und dann müssen die Grundstücke für die Errichtung der Wohnmodule vorbereitet werden (Räumung von Trümmern, Anschlüsse für Strom und Wasser usw.).
Die Kommission für Wiederaufbau ist dabei, den Beginn der praktischen Arbeit unter Einbeziehung von Lehrern, Schülern und Eltern, aber auch der betroffenen Familien vor Ort zu planen.

 

Solidaritätskampagne

Die Deutsche Schule Carl Anwandter in Valdivia sieht sich durch die Erdbeben- und Flutkatastrophe vom 27. Februar zu solidarischem Handeln für die so schrecklich Betroffenen herausgefordert.
Noch in der letzten Ferienwoche, wenige Tage nach der Katastrophe, rief die Schule die ganze Schulgemeinde dazu auf, Lebensmittel, Decken, Bettwäsche, Hygieneartikel etc. zu spenden – mit grossem Echo: Karton nach Karton füllte sich und konnte mit dem städtischen grossen Hilfstransport nach Tirúa geschickt werden.

In einem zweiten Schritt hat die Schule die Kampagne “Ein Werkzeug für den Wiederaufbau” ins Leben gerufen. Sie hat das Ziel, den freiwilligen Helfern die Werkzeuge in die Hand zu geben, die für den Aufbau einfacher Unterkünfte nötig sind.
Bei einer Spendenaktion aller Klassen kam in drei Tagen ca.1 Million chilenischer Pesos zusammen (ca. 1.300 €), die sogleich zum Ankuf von Hämmern, Sägen usw. verwendet wuden. Ein Kleinlastwagen fährt noch heute Nacht mit diesen Werkzeugen in den Ort Contulmo, und damit kann an diesem Ort der Bau von einfachen Häusern beginnen,  die zunächst nur aus Dach und Wänden bestehen.

In einem dritten Schritt wird sich die Schule darauf konzentrieren, mit einer “Patenschaft” für eine Ortschaft im Katastrophengebiet den Innenausbau der einfachen Häuser zu unterstützen. Dabei werden (im Rahmen eines pädagogischen Programms) Schülergruppen vor Ort mit den Bewohnern zusammenarbeiten. Um dieser anspruchsvollen Aufgabe entsprechen zu könen, wird die Schule auch weiterhin auf Spenden angewiesen sein.
In diesem Zusammenhang danken wir insbesondere auch den zahlreichen Spendern im Ausland, die uns mit ihrer Grosszügigkeit ermutigen, den begonnenen Weg der Solidarität weiterzugehen.

Wir werden an dieser Stelle nicht nur über den jeweils aktuellen Spendenstand, sondern auch immer wieder in deutscher Sprache über den Fortgang des Projekts berichten.

 

Werkzeug für Chile – die Aktion geht weiter!

Die Werkzeuge sind angekommen! Und sie liegen nun in der Hand der freiwilligen Mitarbeiter und der künftigen Bewohner der einfachen Häuser, die jetzt mit vereinten Kräften errichtet werden. Die Valdivianer Abteilung der Organisation „Ein Dach für Chile“ ist dabei, in der kleinen Ortschaft Penco in Gemeinschaftsarbeit 50 Unterkünfte zu schaffen. Die Fotos zeigen Eindrücke von der ersten Bauphase. Das Wetter hat die Arbeiten bisher begünstigt und so kann man hoffen, dass die Familien bald einziehen können und dann den bevorstehenden Winter mit Kälte und Regen beschützt überstehen.

An der Deutschen Schule geht es jetzt darum, den zweitenProjektschritt zu wagen, den Innenausbau der Häuser.  Ein konkreter Ort muss bestimmt werden, an dem unsere Schülern mit den dort ansässigen Familien zusammenarbeiten. Gemeinsam mit dem Architekten und ehemaligenSchüler Gerardo Saelzer wird derzeit ein Aktionsplan entworfen. Neuartige Ideen z. B. zur Isolierung von Fußböden, Wänden und Decken warten auf ihre Umsetzung. Die Planung wird eine gewisse Zeit benötigen. Der praktische Beginn der Arbeit setzt ja auch voraus, dass die Bauphase abgeschlossen ist.


Wir berichten über den Fortgang.

Spielplatz für Pinto
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Casa en Rere después del terremoto.
Fachada de una casa de adobe.
Otra construcción devastada.
Dibujo del frontis de la caseta.
Vista lateral de la caseta.
Interior de la caseta piloto.
Vista frontal de la caseta piloto.
Así quedarán las casetas una vez terminadas.
 
 
 
Donaciones recibidas
 
Monto
 
Total acumulado
  Klasse 4 Grundschule Weikersheim  
60,00 EUR
 
18.632,17 EUR
14.06 Lions Club Kassel Kurhessen  
300,00 EUR
 
3.009.156 CL$
21.05 Verein Luckenwalder Heimatfreunde e.V.  
700,00 EUR
 
11.05 Tobias Tolk  
100,00 EUR
 
05.05 Auszubildende der Firma Keiper  
1.404,90 EUR
 
21.04 KFD Herdringen  
300,00 EUR
 
20.04 Oswald Jahnig  
25,00 EUR
   
19.04 Paul Arnhold  
10,00 EUR
 
19.04 Erika Bischoff-Vrobel  
50,00 EUR
 
16.04 Dagmar Belge  
50,00 EUR
 
15.04 Dieter Arnold  
200,00 EUR
   
14.04 Claudia und Wolfgang Koch  
20,00 EUR
 
14.04 Familie Turba  
20,00 EUR
 
07.04 Hasso Schroeder  
50,00 EUR
 
06.04 Inge Franzreb  
205,00 EUR
 
06.04 Lions Club TBB  
400,00 EUR
   
29.03 Monique Roussel  
50,00 EUR
   
29.03 Rolf und Ritta Wuehrl  
100,00 EUR
 
24.03 Gebhard und Waltr. Schweizer  
50,00 EUR
   
24.03 Wilhelm Haberlah  
40,00 EUR
   
23.03 Meila Hahne  
100,00 EUR
   
23.03 Eveline Gasse  
50,00 EUR
 
23.03 Anton Kemmer  
750,00 EUR
 
23.03 Familie Wessnick - Werchow  
50,00 EUR
   
22.03 Förderkreis des Lions Club TBB  
5.000,00 EUR
   
22.03 Rosenheim Albin  
100,00 EUR
   
22.03 Carmen Schmitt-Koch  
10,00 EUR
   
22.03 Erich Berthold  
100,00 EUR
   
22.03 Comunidad Instituto Alemán  
168.000 CL$
   
22.03 "Pedaleando en Punucapa"  
77.921 CL$
 
19.03 Hubert Gebauer  
150,00 EUR
 
19.03 Markus Korner  
50,00 EUR
 
18.03 Heinz und Inge Rinsche  
10,00 EUR
   
18.03 Michael Stegmeyer  
100,00 EUR
   
17.03 Ernst Heppelmann  
25,00 EUR
   
17.03 Wolfgang Koch  
100,00 EUR
   
16.03 Franz Joseph Schulte  
50,00 EUR
 
16.03 Roland Schappacher-Heid und Dorothea Heid  
37,27 EUR
   
16.03 W. U. G. Mühlbauer  
100,00 EUR
 
16.03 Andreas Dieck  
100,00 EUR
 
16.03 Martha Detemple und Marie Piper  
50,00 EUR
   
16.03 Martin und Gregor Danne  
100,00 EUR
   
16.03 Ursula Baader-Schnapper  
100,00 EUR
   
16.03 Anton Kemmer  
250,00 EUR
   
16.03 Gerd Hoffmann  
100,00 EUR
   
16.03 Dr. Hartmut Kraus  
500,00 EUR
   
16.03 J. - C. Schaffer  
250,00 EUR
   
16.03 Peter Iden  
100,00 EUR
   
16.03 Jürgen Riepshoff  
100,00 EUR
   
15.03 Comunidad Instituto Alemán  
736.200 CL$
   
15.03 Beate Heine  
200,00 EUR
 
15.03 Hansjoerg und Irene Eisele  
500,00 EUR
 
15.03 Johann-Albrecht Brueckner  
500,00 EUR
 
15.03 Stephan und Brigitt Apprich  
150,00 EUR
 
15.03 Lieselotte Rau-Koerner  
100,00 EUR
 
15.03 Julia Bauer  
50,00 EUR
 
12.03 Helga Lüders  
700.000 CL$
   
12.03 G. Uihlein  
500,00 EUR
 
1203 Paul Eckert  
50,00 EUR
 
12.03 Volker und Birgit Duschner  
50,00 EUR
 
12.03 Bernward Wilhelmi  
100,00 EUR
 
12.03 Martin und Ulrike Esch  
50,00 EUR
 
12.03 Heinz Stahl  
25,00 EUR
 
12.03 Barbara Kuester  
100,00 EUR
 
12.03 Gertrud Haaf und Dr. Leonhard Haaf  
100,00 EUR
 
12.03 Liselotte Osswald  
500,00 EUR
 
11.03 Ursula Cloer  
20,00 EUR
 
11.03 Comunidad Instituto Alemán  
1.327.035 CL$
 
11.03 Jutta Unkel  
50,00 EUR
 
11.03 Dr. Alfons Klein  
50,00 EUR
 
11.03 Ann Schwarz-Gewallig  
100,00 EUR
 
11.03 Hartmut Wilhelmi  
1.000,00 EUR
 
11.03 Marion Franke  
30,00 EUR
 
11.03 Friederike und Melanie Blum  
100,00 EUR
 
11.03 Volker Heinz Hesse  
100,00 EUR
 
11.03 Andreas und Anette Herdeis  
200,00 EUR
 
10.03 Wofgang und Dorothee Goericke  
200,00 EUR
 
10.03 Ruth Sens  
20,00 EUR
 
10.03 Gisela Wichmann  
200,00 EUR
 
10.03 Helmut Panitschek  
200,00 EUR
 
10.03 Heinrich Franzen  
50,00 EUR
 
10.03 Vera Wilhelmi  
20,00 EUR
 
10.03 Hans Michael Meyer Sach  
30,00 EUR
 
09.03 Willi und Marianne Bublak  
100,00 EUR
 
09.03 Gernot, Uve Dziallas  
100,00 EUR
 
09.03 Karl, August und Elizabeth Wilhelmi  
50,00 EUR
 
09.03 Christian Peter Jaeger  
100,00 EUR
 
09.03 Ulrike Kohlschuetter  
100,00 EUR
 
09.03 P. L., DR., und A. Weinacht  
100,00 EUR
 
09.03 Juliane von der Heyde  
20,00 EUR
 
08.03 Dr. Peter Flux  
100,00 EUR
 
08.03 Helga Metzner  
50,00 EUR
 
08.03 Tillmann Zeller  
100,00 EUR
 
08.03 Erika Hillebrand  
100,00 EUR
 
Primera etapa: compra de herramientas _____
Cant.
Artículo
Valor unitario
Total
10
Tachuela 100 grs.
915,96
9.160
55
Pala cuadrada
3.352,94
184.412
27
Atornillador
1.168,06
31.538
18
Martillo
5.285,71
95.143
10
Mascarilla
2.260,50
22.605
4
Huaipe
579,83
2.319
4
Alambre
1.420,16
5.681
18
Huincha medir
5.033,61
90.605
30
Serrucho
2.848,73
85.462
6
Nivel aluminio
4.445,37
26.672
1
Alargador
1.924,36
1.924
1
Alargador
1.866,38
1.866
9
Lienza algodón
2.764,70
24.882
2
Foco recargable
7.890,75
15.782
4
Pack cintas
755,46
3.022
3
Pack guantes
10.286,55
30.860
7
Escuadra
1.336,13
9.353
16
Tapagoteras
1.756,30
28.101
16
Chuzo
10.579,83
169.277
2
Cinta embalar
344,53
689
   
Total
998.830

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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