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Campaña solidaria
Nuestro Instituto, consciente de la difícil situación
que enfrentan muchos de nuestros compatriotas tras el terremoto
del 27 de febrero pasado, se ha sumado a las iniciativas
de apoyo a los miles de damnificados.
Para ello está realizando esta campaña bajo
el lema "Una herramienta para reconstruir" con
el fin de reunir fondos y comprar herramientas para la reconstrucción
de viviendas arrasadas por el sismo, en una primera etapa.
En una segunda etapa, el Instituto apadrinará una
localidad a la cual seguirá aportando con materiales
y con recursos humanos para lograr una reconstrucción
total al menor plazo posible.
Como una forma de informar a nuestra comunidad escolar
acerca de cómo vamos en esta campaña, así
como también hacer partícipes de ella a quienes
desde el extranjero comienzan a enviar sus donaciones, habilitamos
esta página, donde se actualizarán diariamente
los aportes recibidos.
Desde ya les agradecemos la ayuda para seguir creciendo
en uno de los valores que como comunidad escolar nos identifica.
Die Solidaritätskampagne geht weiter!
Spenden der Schulgemeinde: 3.009.156 $ chil.
Spenden der Schulgemeinde: 3.009.156 $ chil
umgerechnet auf $ chil.-Basis: 15.912.535 $ chil.
Ausgaben für Projekt Rere 8.776.758 $ chil.
Ausgaben für Werkzeug 998.830 $ chil.
Noch ist die bewegende und unvergessliche Erfahrung des Wiederaufbaus in Rere bei allen in lebendiger Erinnerung, die Gemeinschaftsarbeit von Eltern, Schülern, Lehrern zusammen mit den vom Erdbeben getroffenen Menschen, die nun glücklich und geschützt in ihren neuen Häusern leben und nicht das winterliche Klima fürchten müssen.
Doch es bleiben unübersehbar viele Situationen, die keine Lösung gefunden haben. Unser ehemaliger Schüler Gerardo Saelzer, der "spiritus rector" des Hausbau-Projekts in Rere, hat einen Ort gefunden, der in besonderer Weise Unterstützung braucht. Nicht weit von Rere entfernt, in der kleinen Stadt Pinto, hat das Erdbeben grossen Schaden angerichtet, so dass eine Notsiedlung errichtet wurde, in der viele Kinder leben. Für sie ist eine einfache Schule vorhanden, aber kein Platz, an dem sie spielen oder gemeinsame Aktivitäten pflegen könnten. Gerardo hat einen pädagogisch reflektierten Spielplatz mit vielfältigen Spielmöglichkeiten entworfen. Die freiwilligen Helfer der NGO-Organisation "Ein Dach für Chile" bereiten den Platz vor, an der Deutschen Schule Valdivia sollen wieder Eltern, Schüler, Lehrer zusammen mit Fachleuten die Spiele angefertigen, die dann nach Pinto transportiert und dort zusammen mit örtlichen Helfern aufgebaut werden sollen. Wir hoffen, diese Fortsetzung der Kampagne zur Erdbebenhilfe im August durchführen zu können.
Mission erfüllt!
Am 20. Mai, zu später Stunde, um 23.15 Uhr, startete
an der Deutschen Schule Valdivia der Bus, der die grosse
Gruppe von Freiwilligen (Schüler, Lehrer, Eltern) nach
Rere bringen sollte. In diesem Ort sollten vier kleine Häuser
für vier Familien errichtet werden, die beim Erdbeben
am 27.Februar alles verloren hatten.
Rere ist ein kleiner Ort mit reichem historisch-kulturellem
Erbe aus den Zeiten der spanischen Eroberung im 16.
Jahrhundert. Einst gab es hier sogar eine Münze, die
Geldstücke prägte und Banknoten druckte.
Der erste Arbeitstag
Nach achtstündiger Fahrt am Ziel: Die örtliche
Schule öffnete ihre Türen, um die Ankömmlinge
zwei Tage lang zu beherbergen. Nach einem kräftigen
Frühstück organisierten sich die Arbeitsgruppen
an den vier Baustellen, an denen die Bausätze für
die Häuser schon bereitlagen.
Gegen acht Uhr hatten sich die Gruppen an ihren Arbeitsstellen
eingerichtet. Jedes Team hatte zunächst den Bauplatz
vorzubereiten, dann die Träger in der Erde zu fixieren
und auf genau gleiche Höhe zu bringen, darüber
den Fussboden zusammen zu bauen, die Wánde aufzustellen
und darüber das Dach zu installieren.
Während die vier Teams eifrig arbeiteten, bereitete
die Küchenkommission die Mahlzeiten vor, und die Mitglieder
der Arbeitsgruppe “Dokumentation” schwärmten
aus, um in Foto- und Video aufnahmen den Fortgang der Arbeit
an jeder Baustelle festzuhalten und um Leute aus dem Ort
zu interviewen. Pedro Guerra, Schülervater und
Sicherheitsbeauftragter des ganzen Projekts, behielt alle
Gruppen im Auge und sorgte dafür, dass keiner
der Freiwilligen zu Schaden kam.
Der ehemalige Schüler und anerkannte Architekt Gerardo
Saelzer, der das Projekt von Anfang an fachlich begleitet
und beraten hat, gab an allen Baustellen Anweisungen,
behob Zweifel und half bei der richtigen Verteilung und
Verwendung der Bauteile. Mit ihm zusammen war ein Team der
Abteilung “Industriedesign” der Katholischen
Universität Valparaíso nach Rere gekommen,
ein Professor mit drei Studenten, um an einigen der
Häuser ein Küchenmodul anzubringen, durch
das das Grundmodell der Häuser erweitert und
verbessert werden kann.
Schulleiterin Irene Eisele und ihr Mann, Verwaltungsleiterin
Helga Lüders und die Vorsitzende der Elternvertretung,
Viviane Millar, besuchten mehrfach die einzelnen Arbeitsteams,
halfen immer wieder aus , redeten mit den künftigen
Bewohnern der Häuser und kümmerten sich bis ins
Detail um das gute Gelingen der Arbeiten.
Gegen 19 Uhr hatten alle Häuschen ihr Dach. Den ganzen
Tag über hatte das Wetter mitgespiel, obwohl für
die Gegend Regen vorausgesagt war. Da elektrisches Licht
nicht in ausreichendem Mass zur Verfügung stand,
mussten die Helfer ihre Arbeit bis zum nächsten Morgen
unterbrechen.
In der Schule gab es nach einer kurzen Ruhepause eine hochwillkommene
leckere Mahlzeit – und danach: Bettruhe. Bis gegen
3 Uhr, als viele von einem ersten Regeguss geweckt wurden.
Zweiter Arbeitstag
Schon vor 8 Uhr tauchten die ersten Helfer auf, bald darauf
versammelten sich alle zu einem raschen Frühstück
und danach – ab zur Arbeit!
Das Ziel war klar: Die Arbeit musste zu einem guten Ende
geführt werden! Beim Mittagessen dankte die Schulleiterin
allen Expeditionsteilnehmern für ihre Arbeit und ihren
Einsatz. Ganz besonders hob sie Gerardo Saelzers Verdienst
um das Projekt hervor und gab den Schülern hohe
Anerkennung für ihre verlässliche Mitarbeit
bei dieser Initiative. Ebenso dankte sie den Mitarbeitern
der Schule und den Eltern für ihren guten Willen, die
Schule bei dieser Kampagne aktiv zu unterstützen.
Die Arbeitsteams erledigten letzte Detailarbeiten an den
Häusern, gleichzeitig erhielt ein Vertreter der
örtlichen Schule ein Geschenk unserer Drittklässler:
selbst hergestellte Märchenbücher für die
Schulbibliothek, dazu allerlei Schulutensilien.
Und schliesslich wurden die fertigen Häuschen offiziell
ihren künftigen Bewohnern übergeben: an Luis Matamala,
einen älteren Herrn, seit kurzer Zeit Witwer;
an José Rivera und seine beiden Kinder; an María
Herrera, eine alleinstehende ältere Dame, und an die
schwangere Francisca Lara und ihren Ehemann. Jeder von ihnen
erhielt eine notarielle Urkunde, die das Eigentumsrecht
an ihrem Haus garantiert. Danach übergaben der Leiter
und die mitarbeitenden Schüler eines jeden Arbeitsteams
den Bewohnern “ihres” Hauses Spenden,
die von der Schülervertretung gesammelt worden
waren.
Um 17 Uhr war der Bus bereits reisefertig gepackt. Zum Abschluss
dieser zwei Tage versammelte sich die ganze Gruppe vor dem
historischen Kirchturm zum Gruppenfoto: Dokument einer unvergesslichen
Erfahrung.
Zwanzig Minuten früher als vorgesehen fuhr der Bus
aus Rere ab, an Bord 36 Freiwillige, körperlich müde,
aber erfüllt von Dankbarkeit für alles Erlebte.
Und wiederum zwanzig Minuten früher als geplant, um
23.40 Uhr endete die Reise vor den Toren unserer Schule.
Dank
Allen, die auf die eine oder andere Art zu der Aktion
beigetragen haben, die vor der Reise alles vorbereitet
haben, die gespendet haben, die Werkzeuge zur Verfügung
stellten, allen beteiligten Schülern, den engagierten
Eltern, den begeisterten Lehrern, allen gilt:
DANKE und AUFGABE erfüllt!
Bilder sind in der “galeria de fotos”
zu finden.
Sieben Wochen nach dem Beben
Eine Fahrt durch das Erdbebengebiet. Sieben Wochen danach.
Friedliche Landschaft, Weiden, Wälder, Häuser,
Strassen – wie immer, als ob nichts geschehen wäre.
Wir, eine Delegation der Deutschen Schule Carlos Anwandter
aus Valdivia, Mitglieder der „Kommission für
Wiederaufbau“, kommen zum Städtchen Yumbel, fahren
in Richtung Stadtzentrum. Unsere Schule plant ein Projekt
zum Wiederaufbau in einer kleinen Gemeinde der Umgebung.
Nichts zu sehen von Erdbebenschäden, grosszügige
und einfache Holzhäuser. Erst im historischen Stadtkern:
Bauzäune, Mauerreste – das waren einst repräsentative
Wohn- und Geschäftshäuser, gebaut aus den traditionellen
luftgetrockneten grossen Lehmziegeln. Wo die Zerstörung
vor aller Augen lag, dort ist der Schutt weggeräumt,
man versucht wieder aufzubauen.
Der Schein trügt. Die Kommune verfügt über
zwei Maschinen für Abbruch und Räumung. Doch für
Hunderte von Häusern ist die „Orden de Demolición“,
der Befehl zum Abriss, erteilt. Das kulturelle Patrimonium
einer ganzen Zone steht auf dem Spiel, und die Würfel
sind gefallen: Weder die öffentliche Hand noch Private
haben die Mittel, strukturell beschädigte Gebäude
zu restaurieren oder auch nur benutzbar zu machen. Der Aufenthalt
in solchen Häusern ist lebensgefährlich, und doch
wohnen dort noch Hunderte von Familien – ohne Alternative.
Viele von den Menschen, deren Häuser zusammengebrochen
sind, haben bei Verwandten oder Freunden Unterschlupf gefunden,
aber viele leben in Zelten, rasch hergestellt aus Latten
und Plastikfolie. Wer das Glück hat, dass sein Grundstück
von den Trümmern befreit ist, kann dort eine Mediagua,
eine Nothütte errichten – sofern eine übrig
ist. Yumbel hat 700 solcher Hütten beanragt, zugesagt
wurden 300 und von denen sind bisher nur 50 angekommen.
Es ist nicht abzusehen, wann oder ob überhauot der
Rest gefiefert wird.
Wir haben eine der Nothütten angesehen. Der erste
Plan unserer Schule war, mit Hilfe der an der Schule gesammelten
Geldmittel und der grosszügigen Spenden aus Deutschland
einer begrenzten Anzahl von Familien dabei zu helfen, die
Notunterkünfte in menschenwürdige einstweilige
Lebensräume zu verwandeln.Gedacht ist an die Installation
von isolierenden Decken und Fussböden, an dichte Fenster
und Türen, an eine hygienische Basisausstattung, an
Hilfe zur Selbsthilfe. Die Besichtigung der Hütte war
ernüchernd. Roh zusammengenagelte Wandelemente passen
nicht zueinander, durch zahlreiche Ritzen pfeift der Wind,
im Fussboden aus rohen Brettern klafft ein 3 cm breiter
Riss, die Dachhälften sind auf ungleicher Höhe
befestigt, Fenster nichts als quadratisch aus der Wand herausgesägte
Löcher, denen das ausgesägte Stück als Fensterladen
vorgehängt ist. Regenwasser wird an vielen Stellen
eindringen. Das Ganze aus frisch gesägtem nassem Holz
ohne Imprägnierung, entsprechend feucht-muffige Luft
im Innern.
Ein einziger Raum für vier Personen, 18 qm, ohne
Strom, Wasser oder Kanalisation. Es war klar: Diese Hütte
konnte nicht verbessert, menschlicher gemacht werden. Und
doch sind die Menschen froh, wenn sie eine solche Unterkunft
zugeteilt bekommen, denn die einzige Alternative ist die
selbstgefertigte Plastikfolienkonstruktion. Und auch das
ist wahr: Hunderte von Freiwilligen , die diese Hütten
aufrichten, arbeiten mit Idealsmus und Hingabe – besonders
hervorzuheben die Gruppe aus Valdivia, die von der Deutschne
Schule mit Werkzeugen ausgestattet wurde, die durch
Spendengelder erworben werden konnten, was eine effiziente
Arbeit ermöglichte.
Die „Kommission für Wiederaufbau“
an der Schule hatte einen Alternativplan vorbereitet, der
vorsah, einen Beitrag zur Rettung des historischen architektonischen
Erbes zu leisten und die Wiederherstellung eines kulturell
wertvollen und der Allgemeinheit dienlichen Lehmziegelbaus
zu unterstützen. In der Teilgemeinde Rere fanden wir
eine Reihe wieder herstellbarer Gebäude – allerdings
keines in öffentlichem Besitz. Und sehr schnell stellte
sich heraus, dass die Kosten für die Rettung auch nur
eines dieser Häuser die der Schule zur Verfügung
stehenden Spendenmittel um ein Vielfaches übersteigen
würden. Wir trafen Eigentümer von ehemals grosszügigen
Häusern, die nur darauf warteten, dass die noch stehenden
Mauern endlich abgerissen würden, um dann auf dem Grundstück
eine der Nothütten errichten zu können. Bisher
wohlsituierte Menschen vor dem Nichts.
Und dann, plötzlich und überraschend, eine ganz
neue Idee des Architekten in unserer Kommission, Gerardo
Saelzer: Sollte es nicht möglich sein, mit dem für
eine „Mediagua“ nötigen Geld durch intelligente
Fertigung ein Wohnmodul zu erstellen, das als erste Stufe
einer erweiterungsfähigen und auf Dauer angelegten
Unterkunft dienen könnte? Ohne die Mängel der
in Massen und unter dem Druck der Verhältnisse allzu
eilig gefertigten Nothütten. Noch auf der Fahrt machte
der Architekt erste Entwürfe und überprüfte
sogleich im Kontakt einer Produktionsfirma die praktische
Realisierbarkeit. Innerhalb von 10 Tagen entstand ein Prototyp.
Jetzt geht es darum, in Kooperation mit der Gemeinde Yumbel
die Familien zu finden, die am dringendsten eine Lösung
ihrer Wohnungssituation benötigen. Und dann müssen
die Grundstücke für die Errichtung der Wohnmodule
vorbereitet werden (Räumung von Trümmern, Anschlüsse
für Strom und Wasser usw.).
Die Kommission für Wiederaufbau ist dabei, den Beginn
der praktischen Arbeit unter Einbeziehung von Lehrern, Schülern
und Eltern, aber auch der betroffenen Familien vor Ort zu
planen.
Solidaritätskampagne

Die Deutsche Schule Carl Anwandter in Valdivia sieht sich
durch die Erdbeben- und Flutkatastrophe vom 27. Februar
zu solidarischem Handeln für die so schrecklich Betroffenen
herausgefordert.
Noch in der letzten Ferienwoche, wenige Tage nach der Katastrophe,
rief die Schule die ganze Schulgemeinde dazu auf, Lebensmittel,
Decken, Bettwäsche, Hygieneartikel etc. zu spenden
– mit grossem Echo: Karton nach Karton füllte
sich und konnte mit dem städtischen grossen Hilfstransport
nach Tirúa geschickt werden.
In einem zweiten Schritt hat die Schule die Kampagne
“Ein Werkzeug für den Wiederaufbau” ins
Leben gerufen. Sie hat das Ziel, den freiwilligen Helfern
die Werkzeuge in die Hand zu geben, die für den Aufbau
einfacher Unterkünfte nötig sind.
Bei einer Spendenaktion aller Klassen kam in drei Tagen
ca.1 Million chilenischer Pesos zusammen (ca. 1.300 €),
die sogleich zum Ankuf von Hämmern, Sägen usw.
verwendet wuden. Ein Kleinlastwagen fährt noch heute
Nacht mit diesen Werkzeugen in den Ort Contulmo, und damit
kann an diesem Ort der Bau von einfachen Häusern beginnen,
die zunächst nur aus Dach und Wänden bestehen.
In einem dritten Schritt wird sich die Schule darauf
konzentrieren, mit einer “Patenschaft” für
eine Ortschaft
im Katastrophengebiet den Innenausbau der einfachen Häuser
zu unterstützen. Dabei werden (im Rahmen eines pädagogischen
Programms) Schülergruppen vor Ort mit den Bewohnern
zusammenarbeiten. Um dieser anspruchsvollen Aufgabe entsprechen
zu könen, wird die Schule auch weiterhin auf Spenden
angewiesen sein.
In diesem Zusammenhang danken wir insbesondere auch den
zahlreichen Spendern im Ausland, die uns mit ihrer Grosszügigkeit
ermutigen, den begonnenen Weg der Solidarität weiterzugehen.
Wir werden an dieser Stelle nicht nur über den jeweils
aktuellen Spendenstand, sondern auch immer wieder in deutscher
Sprache über den Fortgang des Projekts berichten.
Werkzeug für Chile – die Aktion
geht weiter!
Die
Werkzeuge sind angekommen! Und sie liegen nun in der Hand
der freiwilligen Mitarbeiter und der künftigen Bewohner
der einfachen Häuser, die jetzt mit vereinten Kräften
errichtet werden. Die Valdivianer Abteilung der Organisation
„Ein Dach für Chile“ ist dabei, in der
kleinen Ortschaft Penco in Gemeinschaftsarbeit 50 Unterkünfte
zu schaffen. Die Fotos zeigen Eindrücke von der ersten
Bauphase. Das Wetter hat die Arbeiten bisher begünstigt
und so kann man hoffen, dass die Familien bald einziehen
können und dann den bevorstehenden Winter mit Kälte
und Regen beschützt überstehen.

An der Deutschen Schule geht es jetzt darum, den zweitenProjektschritt
zu wagen, den Innenausbau der Häuser. Ein konkreter
Ort muss bestimmt werden, an dem unsere Schülern mit
den dort ansässigen Familien zusammenarbeiten. Gemeinsam
mit dem Architekten und ehemaligenSchüler Gerardo Saelzer
wird derzeit ein Aktionsplan entworfen. Neuartige Ideen
z. B. zur Isolierung von Fußböden, Wänden
und Decken warten auf ihre Umsetzung. Die Planung wird eine
gewisse Zeit benötigen. Der praktische Beginn der Arbeit
setzt ja auch voraus, dass die Bauphase abgeschlossen ist.
Wir berichten über den Fortgang.
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